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100.000 Masken für

Deutschland

Damit unterstützen wir die Alltagshelden, die gerade alles für uns geben.

Die Crowd-Helping-Aktion in Zeiten von Corona.

#StayHomeAndSew

Derzeit ist es weltweit schwer, an benötigte Schutzmasken zu kommen. Dabei sind sie für unsere Alltagshelden so wichtig: Pflegeheime, Hilfsorganisationen und viele soziale Einrichtungen benötigen dringend Masken, um Angestellte und Risikopersonen vor dem Corona-Virus zu schützen.

 

Mit #StayHomeAndSew zeigen wir dir, wie du Gesichtsmasken schnell und einfach zuhause herstellen kannst und welche Einrichtungen in deiner Nähe aktuell händeringend danach suchen. 

 

Hinweis: Selbstgenähte Gesichtsmasken garantieren keinen Schutz vor Viren! Doch sie können das Risiko einer Ansteckung anderer zumindest verringern. Selbstgenähte Masken können somit eine sinnvolle Alternative zu Schutzmasken sein, solange es Lieferengpässe gibt.

Warum brauchen wir überhaupt selbstgenähte Gesichtsmasken in Deutschland?


Aufgrund der Corona-Pandemie werden Schutzartikel knapp.¹ Geplante Auslieferungen werden ohne Angabe eines neuen Liefertermins verschoben. ÄrztInnen, SanitäterInnen, PflegerInnen und PatientInnen in Krankenhäusern und Rettungsdiensten sollen natürlich weiterhin professionell hergestellte Schutzmasken tragen – doch in vielen anderen Bereichen sind selbstgenähte Gesichtsmasken besser als nichts. Das Tragen einer selbstgenähten Gesichtsmaske kann die Verteilung von Tröpfchen auf Kontaktpersonen verhindern und damit das Risiko einer Ansteckung reduzieren.² ¹ Welt.de ² Spiegel.de




Wer bekommt die selbstgenähten Gesichtsmasken von #StayHomeAndSew?


Die selbstgenähten Gesichtsmasken sind für Haupt- und Ehrenamtliche in der Pflege, sozialen Einrichtungen, Apotheken, Arztpraxen, Geburtshäusern, Ergo-, Logo- und Physiotherapiepraxen und anderen Hilfsorganisationen vorgesehen. Viele Einrichtungen haben bereits Bedarf angemeldet.¹ Sollten sich die Lieferengpässe in Deutschland weiter verschärfen, könnten auch Krankenhäuser auf die Bestände zurückgreifen. ¹ Saarbrücker Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Potsdamer Neuer Zeitung




Wer kann mitmachen?


Egal ob Millennial, Boomer oder RentnerIn - alle die ein Händchen für Nadel und Faden haben können helfen. Auch Firmen und Organisationen wie Werkstätten für behinderte Menschen, die auf Weisung der Behörden ihre Einrichtungen schließen mussten, können mitmachen. Wir sind dankbar für jeden, der in seinem Umfeld für die Aktion wirbt und selbst aktiv wird!




Wie gut schützen selbstgenähte Gesichtsmasken?


Selbstgenähte Masken garantieren keinen Schutz vor Viren! Doch sie können das Risiko einer Ansteckung anderer zumindest verringern. Denn selbstgenähte Gesichtsmasken können die Verbreitung von Tröpfchen durch den Träger reduzieren.¹ Sie dienen laut dem Virologen Prof. Christian Drosten hauptsächlich dem Schutz anderer Menschen, nicht dem Eigenschutz. Wissenschaftler der Universität Cambridge haben herausgefunden, dass selbstgenähte Gesichtsmasken aus Baumwolle im Vergleich zum zertifizierte Mund-Nasen-Schutz (MNS) etwa ein Drittel der Partikel herausfiltern können.² Andere Quellen sprechen sogar von 70 %. ³ Auch wenn professionelle Schutzmasken mehr Partikel erfassen, sind selbstgenähte Exemplare eine sinnvolle Alternative, solange es Lieferengpässe bei zertifizierter Schutzausrüstung gibt. ¹ US National Library of Medicine ² Testing the efficacy of homemade masks ³ Smartfilters.com





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StayHomeAndSew ist Teil  des #WirVsVirus Umsetzungsprogrammes der Bundesregierung.

#StayHomeAndSew in Zahlen:

30126

verschickte
Masken

445

teilnehmende
Einrichtungen

395

freiwillige
Helfer
Sibylle ist Pflegekraft und findet es toll, wie ihre Arbeit durchStayHomeAndSew wertgeschätzt wird.

"Wir sehen uns nicht als "Helden". Wenn aus Eurer Wertschätzung Gesichtsmasken werden, berührt uns das sehr. Ich danke Euch allen für Eure Unterstützung!"  

Sibylle Goll, Pflegekraft  im Alten - und  Pflegeheim in Ditzingen

Was du zum Nähen benötigst

 
Zum Nähen von Schutzmasken benötigt man Stoff

Stoff

Achte darauf, dass es sich bei dem Stoff um kochfeste Baumwolle handelt.

Zum Nähen von Schutzmasken braucht man Draht

Draht

Basteldraht, Pfeifenreiniger oder notfalls aufgebogene Büroklammern oder Haarpins.

Eine Nähmaschine hilft beim Herstellen von Schutzmasken

Nähmaschine

Alternativ kannst du auch Nadel & Faden verwenden. Es wird allerdings länger dauern...

Ein Bügeleisen hilft beim Nähen von Schutzmasken

Bügeleisen

Kein Bügeleisen da? Vielleicht klappt es mit einer heißen Pfanne.... oder doch lieber den Nachbar fragen? ;)

Sonstiges: Schere, Lineal, Stecknadeln

#WatchAndSew

Was ist das beste Material für selbstgenähte Gesichtsmasken?


Grundsätzlich ist ein Material geeignet, wenn es aus kochfester Baumwolle besteht und das Ein- oder Ausatmen durch den Stoff ohne größeren Atemwiderstand möglich ist. T-Shirts und Kissenbezüge aus 100 % Baumwolle sind laut Forschern der Universität Cambridge die beste Wahl für selbstgemachte Gesichtsmasken.¹ Diese Stoffe haben eine gute Atmungsaktivität, was den Tragekomfort der Masken über mehrere Stunden erhöht. Auch Geschirrhandtücher können für einen guten Zweck wiederverwendet werden. Bei dünneren Stoffen kann es sinnvoll sein, das Material zweilagig zu benutzen. ¹ Testing the Efficacy of Homemade Masks




Benötige ich eine Nähmaschine?


Da die Gesichtsmasken regelmäßig sehr heiß gewaschen werden, ist es wichtig, dass die Nähte gut halten. Eine Nähmaschine ist deshalb, zusätzlich zu ihrer Schnelligkeit, ein sehr großer Vorteil. Wer keine Nähmaschine hat und trotzdem nähen möchte, kann dies natürlich tun - allerdings muss dafür mehr Zeit und Geduld eingeplant werden.




Wie lange dauert es eine Gesichtsmaske herzustellen?


Das kommt ganz darauf an, wie geübt Du bist! Die erste Gesichtsmaske dauert wahrscheinlich noch etwas länger. Wenn du den Dreh einmal raus hast benötigst du etwa 10 Minuten für die Vorbereitung der Stoffe und weitere 10 Minuten für das Nähen einer Maske.




Woher bekomme ich Stoffe?


Am besten ist es natürlich, wenn du zuhause bleibst und Stoffe aus deinem Haushalt verwendest. Sowohl T-Shirts und Kissenbezüge als auch Geschirrhandtücher sind geeignet. Viele Städte bieten inzwischen auch Stofflager, bei denen du dir kostenlos Stoffreste für die Gesichtsmasken besorgen kannst. Vielleicht gibt es auch noch einen Stoffladen in der Nähe, bei dem du Stoffe abholen oder bestellen kannst.





Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt Nähanleitung Schutzmaske

Schritt 1

Maße auf Pappe aufzeichnen oder direkt auf den Stoff übertragen.

Anschließend ausschneiden. 

1x 17 cm x 34 cm (Maskenteil) 

2x 4 cm x 91 cm (Kopfbänder) 

2x 4 cm x 17 cm (Kantenverstärkung) 

Schritt 2

Das Maskenteil entlang der langen Kante einmal mittig falten und bügeln. Anschließend drei Falten in den Stoff schlagen (1,3 cm tief), feststecken und bügeln. 

Schritt 2 Nähanleitung Schutzmaske
Schritt 3 Nähanleitung Schutzmaske

Schritt 3

An den beiden Kopfbändern die Enden 0,5 cm nach innen einschlagen und bügeln. Die langen Außenkanten ebenfalls nach innen bügeln. Zum Schluss das Band mittig aufeinander legen, bügeln und mit Nadeln oder Klammern bündig fixieren.

Schritt 4

Die Kantenverstärkungen entlang der langen Außenkante um 0,5 cm umschlagen und bügeln. Mittig einklappen, bündig bügeln und feststecken. 

Schritt 4 Nähanleitung Schutzmaske

Schritt 5

Einen 15 cm langen Draht zuschneiden und die Enden einmal umklappen, damit der Draht den Stoff nicht durchstechen kann.

Schritt 6

Den Draht in eine Kantenverstärkung einlegen. Dann das Maskenteil in die Kantenverstärkung einlegen und fixieren. Verstärkt werden die horizontalen, 17 cm langen Kanten. Mit einem Geradestich Maskenteil und Kantenfixierung vernähen. 

Schritt 6 Nähanleitung Schutmaske
Schritt 7 Nähanleitung Schutzmaske

Schritt 7

Den Vorgang für die zweite Kantenverstärkung wiederholen. 

Schritt 8

Die Enden der Kopfbänder zunächst vernähen. Dann die Mitte der Bänder lokalisieren und markieren. 

Schritt 9

Das Maskenteil mittig in die Kopfbänder einlegen und fixieren. Mit einem Geradestich die offene Seite des Kopfbandes bündig verschließen und mit dem Maskenteil vernähen.

Schritt 10

Den Vorgang für das zweite Kopfband wiederholen. Zum Schluss die abstehenden Fäden entfernen. Fertig!

Schritt 9 Nähanleitung Schutzmaske
Schrit 10 Nähanleitung Schutzmaske

Eine vereinfachte Nähanleitung für ein anderes Maskenmodell gibt es bei Burda Style.

Die Maske von smartPattern für den persönlichen Gebraucht, lässt sich auch ohne Nähmaschine fertigen.

Hinweis: Selbstgenähte Masken garantieren keinen Schutz vor Viren! Doch sie können das Risiko einer Ansteckung anderer verringern.

Haftungsauschluss

Hiermit weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass StayHomeAndSew keine Haftung für die Wirksamkeit, die Herstellung oder die sachgerechte Verwendung der Gesichtsmasken übernimmt. Jeglicher Schadensersatzanspruch gegenüber StayHomeAndSew wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit - unabhängig, ob vom Verwender oder dem jeweiligen Gegenüber - ist ausgeschlossen. Die Herstellung / Verwendung der Gesichtsmasken erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr. Eine Gesichtsmaske kann die Wahrscheinlichkeit einer Infektion verringern, jedoch keine Risiken beseitigen. Die Nutzung einer Gesichtsmaske sollte immer in Verbindung mit weiteren Präventivmaßnahmen stehen. Dazu sind die Hygienevorschriften des Robert-Koch-Instituts unbedingt zu beachten.

Versand deiner Masken

Wir danken dir vielmals für dein Engagement!

Hier geht es zur Liste mit allen Einrichtungen, die dringend selbstgenähte Stoffmasken suchen. Suche dir eine Einrichtung aus und schicke deine Masken an die angegebene Adresse. 

Helfe uns den Überblick zu behalten

Bitte schreibe uns über das Kontaktformular, wieviele Masken du an welche Institution geschickt hast. Nur so können wir die Liste aktuell halten und dafür sorgen, dass alle Einrichtungen mit Stoffmasken versorgt werden. 

Danke für's Mitmachen!

 

#MASKEAUF

Natürlich kannst du deine selbstgenähte Gesichtsmaske auch selbst tragen. Du setzt damit ein Zeichen und schützt andere. Zahlreiche Promis rufen unter dem Hashtag #maskeauf bereits dazu auf.

 

Wie genau andere geschützt werden, erklärt Virologe Christian Drosten im NDR Podcast.

Warum brauchen wir überhaupt selbstgenähte Gesichtsmasken in Deutschland?


Aufgrund der Corona-Pandemie werden Schutzartikel knapp.¹ Geplante Auslieferungen werden ohne Angabe eines neuen Liefertermins verschoben. ÄrztInnen, SanitäterInnen, PflegerInnen und PatientInnen in Krankenhäusern und Rettungsdiensten sollen natürlich weiterhin professionell hergestellte Schutzmasken tragen – doch in vielen anderen Bereichen sind selbstgenähte Gesichtsmasken besser als nichts. Das Tragen einer selbstgenähten Gesichtsmaske kann die Verteilung von Tröpfchen auf Kontaktpersonen verhindern und damit das Risiko einer Ansteckung reduzieren.² ¹ Welt.de ² Spiegel.de




Wer bekommt die selbstgenähten Gesichtsmasken von #StayHomeAndSew?


Die selbstgenähten Gesichtsmasken sind für Haupt- und Ehrenamtliche in der Pflege, sozialen Einrichtungen, Apotheken, Arztpraxen, Geburtshäusern, Ergo-, Logo- und Physiotherapiepraxen und anderen Hilfsorganisationen vorgesehen. Viele Einrichtungen haben bereits Bedarf angemeldet.¹ Sollten sich die Lieferengpässe in Deutschland weiter verschärfen, könnten auch Krankenhäuser auf die Bestände zurückgreifen. ¹ Saarbrücker Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Potsdamer Neuer Zeitung




Wer kann mitmachen?


Egal ob Millennial, Boomer oder RentnerIn - alle die ein Händchen für Nadel und Faden haben können helfen. Auch Firmen und Organisationen wie Werkstätten für behinderte Menschen, die auf Weisung der Behörden ihre Einrichtungen schließen mussten, können mitmachen. Wir sind dankbar für jeden, der in seinem Umfeld für die Aktion wirbt und selbst aktiv wird!




Wie gut schützen selbstgenähte Gesichtsmasken?


Selbstgenähte Masken garantieren keinen Schutz vor Viren! Doch sie können das Risiko einer Ansteckung anderer zumindest verringern. Denn selbstgenähte Gesichtsmasken können die Verbreitung von Tröpfchen durch den Träger reduzieren.¹ Sie dienen laut dem Virologen Prof. Christian Drosten hauptsächlich dem Schutz anderer Menschen, nicht dem Eigenschutz. Wissenschaftler der Universität Cambridge haben herausgefunden, dass selbstgenähte Gesichtsmasken aus Baumwolle im Vergleich zum zertifizierte Mund-Nasen-Schutz (MNS) etwa ein Drittel der Partikel herausfiltern können.² Andere Quellen sprechen sogar von 70 %. ³ Auch wenn professionelle Schutzmasken mehr Partikel erfassen, sind selbstgenähte Exemplare eine sinnvolle Alternative, solange es Lieferengpässe bei zertifizierter Schutzausrüstung gibt. ¹ US National Library of Medicine ² Testing the efficacy of homemade masks ³ Smartfilters.com





 

#schnelleMaske

Für den kurzen Einkauf im Supermarkt oder die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, tut es auch eine ganz einfache Behelfsmaske. In diesem Video zeigt dir Anke von smartPattern, wie du eine solche Masken in nur 2 Minuten und ohne Nähmaschine aus einem alten T-Shirt fertigen kannst. Das Schnittmuster gibt es in 4 Größen:

#StayHomeAndSew

Eine Initiative von den Machern der Save the World Tour.

Fettes Danke an Julia Flohr (Anleitung/How-To), Franziska Zobel (Illustrationen), Sophia Schwenkert (Rechtliches), Lisa Schuhmacher (Icons), 

sowie Tim Kohlen (Twitter), Theresa Holz, Sibylle Goll, Franziska Goll, Sarah Damours & Jonas Penzely (Support)

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Für Privatpersonen: Du suchst Masken? Wir sagen dir wo!

StayHomeAndSew ist eine solidarische Plattform, die selbstgenähte Masken an soziale Einrichtungen spendet. An Privatpersonen und private Haushalte vermitteln wir nicht. Allerdings gibt es verschiedene Shops, bei denen ihr Masken zu fairen Preisen kaufen könnt:

Doch lieber #DIY? Dann schau dir das Tutorial von smartPattern an. Das einfache Maskenmodell für den persönlichen Gebrauch, lässt sich ganz einfach in 2 Minuten und ohne Nähmaschine aus einem alten T-Shirt fertigen. 

 
 

Für Einrichtungen: Ihr sucht Masken? Sagt uns wo!

Soziale Einrichtungen, die einen Bedarf an Gesichtsmasken haben, können sich über dieses Kontaktformular auf unsere solidarische Liste eintragen. Der Bedarf erscheint kurze Zeit später hier.

Die Masken werden von freiwilligen NäherInnen gespendet und es entstehen keine Kosten für die Einrichtungen.  

Die solidarische Liste ist daher nur für soziale Einrichtungen und NICHT für Privatpersonen gedacht.

Ihre Anfrage wurde abgeschickt!

Unser Vertriebspartner verkauft FFP2 Masken zu fairen Preisen an soziale Einrichtungen. Die Masken können innerhalb von 10-14 Tagen geliefert werden. Ihr habt Interesse? Dann meldet euch! 

Faire Masken kaufen

#StayHomeAndSew

Eine Initiative von den Machern der Save the World Tour.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das beste Material für selbstgenähte Gesichtsmasken?


Grundsätzlich ist ein Material geeignet, wenn es aus kochfester Baumwolle besteht und das Ein- oder Ausatmen durch den Stoff ohne größeren Atemwiderstand möglich ist. T-Shirts und Kissenbezüge aus 100 % Baumwolle sind laut Forschern der Universität Cambridge die beste Wahl für selbstgemachte Gesichtsmasken.¹ Diese Stoffe haben eine gute Atmungsaktivität, was den Tragekomfort der Masken über mehrere Stunden erhöht. Auch Geschirrhandtücher können für einen guten Zweck wiederverwendet werden. Bei dünneren Stoffen kann es sinnvoll sein, das Material zweilagig zu benutzen. ¹ Testing the Efficacy of Homemade Masks




Benötige ich eine Nähmaschine?


Da die Gesichtsmasken regelmäßig sehr heiß gewaschen werden, ist es wichtig, dass die Nähte gut halten. Eine Nähmaschine ist deshalb, zusätzlich zu ihrer Schnelligkeit, ein sehr großer Vorteil. Wer keine Nähmaschine hat und trotzdem nähen möchte, kann dies natürlich tun - allerdings muss dafür mehr Zeit und Geduld eingeplant werden.




Wie lange dauert es eine Gesichtsmaske herzustellen?


Das kommt ganz darauf an, wie geübt Du bist! Die erste Gesichtsmaske dauert wahrscheinlich noch etwas länger. Wenn du den Dreh einmal raus hast benötigst du etwa 10 Minuten für die Vorbereitung der Stoffe und weitere 10 Minuten für das Nähen einer Maske.




Woher bekomme ich Stoffe?


Am besten ist es natürlich, wenn du zuhause bleibst und Stoffe aus deinem Haushalt verwendest. Sowohl T-Shirts und Kissenbezüge als auch Geschirrhandtücher sind geeignet. Viele Städte bieten inzwischen auch Stofflager, bei denen du dir kostenlos Stoffreste für die Gesichtsmasken besorgen kannst. Vielleicht gibt es auch noch einen Stoffladen in der Nähe, bei dem du Stoffe abholen oder bestellen kannst.





 

Vielen Dank an alle Helfer*innen! Es konnten über 30.000 Masken an soziale Einrichtungen in ganz Deutschland verschickt werden.

Die Aktion ist offiziell beendet und diese Seite wird nicht weiter aktualisiert.